Ankündigung DSBbrain2000v4.5

von UH 3. Dezember 2012 10:50

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir die Entwicklungsarbeiten an DSBbrain2000v4.5 erfolgreich abgeschlossen haben. Die kommende Programmversion wurde in großem Maße durch Kundenvorschläge inspiriert, für die wir natürlich immer sehr dankbar sind. Dieser Beitrag soll Ihnen Neuerungen und Anpassungen näher vorstellen.

Anmeldung mit Windows-Konten

Mit der neuen Version unserer Datenschutzsoftware haben Sie die Möglichkeit, sich direkt mit Ihrem Windows-Konto am Programm anzumelden. Das Berechtigungskonzept wurde erweitert, um die Nutzung von Windows-Gruppen zu unterstützen.

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Zur Nutzung der Windows-Anmeldung innerhalb von DSBbrain2000 ist es notwendig, dass der Programmadministrator die gewünschten Windows-Gruppen im Berechtigungskonzept definiert. Diese werden fortan als Windows-Rollen im Berechtigungskonzept aufgelistet. Entsprechend können Berechtigungen auf Modul- und Mandantenebene gesetzt werden.

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Die Anmeldung am Programm gestaltet sich für Windows-Nutzer denkbar einfach. Im Anmeldedialog ist einzig die Auswahl 'mit Windows-Konto anmelden' auszuwählen und der Dialog mit 'ok' zu bestätigen. Die Eingabe des Windows-Passwortes ist nicht notwendig.

Nach Anmeldung über das Windows-Konto überprüft DSBbrain2000 die Gruppenzugehörigkeit des aktuellen Nutzers und weist diesem auf Basis des Berechtigungskonzeptes seine Berechtigungen zu. Befindet sich ein Windows-Nutzer in mehreren registrierten Rollen, so werden die Berechtigungen entsprechend kumuliert.

Neues Modul: Informationspflicht gemäß § 42a BDSG

Gemäß § 42a BDSG besteht eine Informationspflicht gegenüber Betroffenen und der Aufsichtsbehörde für den Fall, dass Daten unrechtmäßig übermittelt wurden oder Dritten zur Kenntnis gelangt sind. Um die notwendige Dokumentation dieser Fälle zu ermöglichen, erhielt DSBbrain2000 ein entsprechendes Modul.

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Das Modul ermöglicht die Dokumentation von Einzelfällen und erfasst alle notwendigen Information, angefangen bei der Kategorisierung betroffener personenbezogener Daten bis hin zur Meldung an die Aufsichtsbehörde und die Benachrichtigung der Betroffenen. Selbstverständlich finden sich die Inhalte im Modul 'Tätigkeitsbericht' integriert.

Erweiterung des Moduls 'Register-Explorer' um die Ansicht 'Registerüberblick'

Das Modul 'Register-Explorer' dient der Visualisierung der Unternehmensstruktur und ermöglicht eine Zuordnung von verarbeitenden Geräten sowie automatisierten Verarbeitungen und nicht automatisierten Dateien. Die Einzelelemente werden grafisch dargestellt und lassen sich einzeln auswählen. Der Überblick, welche Verarbeitungen im Unternehmen aktiv sind, lässt sich aus der bisherigen Ansicht nur schlecht ableiten.

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Um dieses Problem zu beheben, wurde das Modul um eine zusätzliche Ansicht 'Registerüberblick' erweitert. Diese Ansicht stellt auf einen Blick alle automatisierten Verarbeitungen und nicht automatisierten Dateien dar, welche im Register-Explorer mit den Struktureinheiten des Unternehmens verknüpft wurden. Je nach Auswahl der Struktureinheit wird die Auflistung aktualisiert. Entsprechend werden alle die Registereinträge angezeigt, die mit der gewählten Struktureinheit sowie deren Untereinheiten aktiv verknüpft sind. Die Listenansicht ist selbstverständlich druckbar und kann in andere Formate exportiert werden.

Erweiterungen des Moduls 'Dienstleisterregister'

Im Modul 'Dienstleisterregister' konnten wir einige kleinere Verbesserungen realisieren. So besteht nunmehr die Möglichkeit, dass die Suchliste nach Mandanten gefiltert werden kann. Entsprechend erhalten Sie so einen Überblick, welche Mandanten aktiv mit einem Dienstleister über ein Vertragsverhältnis verknüpft wurden. Zur besseren Übersicht werden die Einträge auch gruppiert in der Suchliste angezeigt.

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Der Vertragsdatensatz wurde außerdem um eine Information erweitert, die kennzeichnet, ob ein Vertrag tatsächlich noch aktiv ist. Um inaktive Verträge besser zu visualisieren, werden diese in den Anzeige- und Suchlisten durchgestrichen dargestellt.

Verknüpfung von Hyperlinks mit Datensätzen

Der bekannte Bereich zum Verknüpfen von Datensätzen unterhalb vieler Module erhielt eine funktionale Erweiterung, die es ermöglicht, auch Hyperlinks und URLs zu verknüpfen.

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Über die Auswahl 'Internetverknüpfungen' lassen sich so beliebig viele Internetadressen mit einem einzelnen Datensatz verbinden und natürlich direkt aufrufen. Diese Erweiterung ordnet sich dem Ziel unter, bestimmte Information an zentraler Stelle zu bündeln.

Weitere Neuerungen und Anpassungen

Im Modul 'Aufgabenverwaltung' werden ab sofort erledigte Aufgaben durchgestrichen dargestellt, um einen besseren Überblick innerhalb der Listendarstellung zu gewährleisten.

Das Modul 'automatisierte Verarbeitungen' wurde um zwei Dokumentvorlagen auf Datensatzebene erweitert. Unter anderem findet sich nun eine Vorlage für das Meldeformular des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht gemäß § 38 Abs. 2 BDSG. Hierdurch existiert nun eine Grundfunktionalität, die in dieser Form auch auf andere Meldeformulare übertragbar ist. Dokumentvorlagen im Sinne von DSBbrain2000 lassen sich natürlich wie gewohnt anpassen.

Die aktuelle Version von DSBbrain2000 liefert außerdem eine Aktualisierung der Rechtsvorschriftendatenbank. Hier wurden im ersten Schritt die integrierten Bundesgesetze angepasst, erweitert und aktualisiert. Mit dieser Aktualisierung enthält die Inhaltsdatenbank nun mehr als 21.000 Einzelnormen.

Änderung der Systemvoraussetzung

Bereits seit dem Jahr 2006 nutzt DSBbrain2000 das .Net-Framework 2.0 als Systemgrundlage. Um auch in Zukunft neue Funktionen möglichst effektiv in die Software integrieren zu können, setzen wir mit der neuen Version nun auf das .Net-Framework 4.0. Die Änderung der Systemgrundlage hat zur Folge, dass das verwendete Betriebssystem mindestens Windows XP SP3 sein muss.

Durch die Windows-Kompatibilität, die wir bereits mit DSBbrain2000v3 erreicht haben, ist übrigens sichergestellt, dass die Software auch unter Windows 8 (ausgenommen Windows RT) problemlos funktioniert.

Aktuell werden die letzten Tests von DSBbrain2000v4.5 durchgeführt. Danach wird die Software für die Veröffentlichung vorbereitet. Wir rechnen mit einer Veröffentlichung noch in diesem Monat. Über die endgültige Bereitstellung von DSBbrain2000v4.5 werden wir Sie per E-Mail und auf dieser Seite informieren.

DSBbrain2000v4 - Service-Update veröffentlicht

von UH 13. Februar 2012 12:19

Ab sofort können Sie über den geschützten Kundenbereich das neueste Service-Update für DSBbrain2000®v4 herunterladen. Neben Fehlerbehebungen war es uns außerdem möglich, kleinere Kundenwünsche direkt umzusetzen.

Eine vollständige Auflistung aller Änderungen seit Veröffentlichung der Software finden Sie unter http://www.dsbbrain2000.de/Kunde/Download/Programmhistorie.aspx?v=4.0 . Die Installationsdatei enthält sämtliche Programmbestandteile. Sollten Sie eine alte Version von DSBbrain2000®v4 installiert haben, wird diese im Vorfeld automatisch deinstalliert. Das Service-Update betrifft das Anwendungsprogramm. Eine Aktualisierung des Datenbankschemas muss nicht erfolgen.

DSBbrain2000v4: Wiederverwendung von Registerdatensätzen

von KV 25. November 2011 11:13

Mit DSBbrain2000®v3 wurde eine neue Möglichkeit der Mandantenorganisation eingeführt. Bestand in vorherigen Programmversionen nur die Option, Einzelfirmen zu verwalten, so ergab sich nun die Möglichkeit, verschiedene Firmen zu einer Firmengruppe oder einem Konzern zusammenzufassen. Nützlich ist eine solche Zusammenfassung immer dann, wenn Nutzerdatensätze über Mandantengrenzen hinweg verknüpft werden sollen (z.B. gemeinsame Schulung von Mitarbeitern unterschiedlicher Unternehmen).

In Konzern- oder Firmenstrukturen ist es außerdem häufig gegeben, dass automatisierte Verarbeitungen in gleicher Art und Weise ablaufen. Um dies in DSBbrain2000® abzubilden, bestand bisher die Notwendigkeit, eine identische Verarbeitung unter jedem Mandanten zu führen. Kopier- und Verschiebemechanismen erlaubten eine Wiederverwendung mit geringem Aufwand. Aus Sicht der Datenbanken führte dieses Vorgehen jedoch zu redundanten Einträgen. Auch eine nachträgliche Anpassung der Datensätze gestaltete sich mühsam.

Mit DSBbrain2000®v4 besteht nun erstmals die Möglichkeit, Datensätze der Register 'automatisierte Verarbeitungen' und 'nicht automatisierte Dateien' für Mitglieder einer Konzern- und Firmengruppe bereit zu stellen. Zur besseren Veranschaulichung der Funktionalität soll folgendes Beispiel dienen.

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Ausgangspunkt ist eine Konzernstruktur bestehend aus einer Konzernholding und zwei Tochterunternehmen. Der Konzernholding sind eine Reihe automatisierter Verarbeitungen zugeordnet, die inhaltlich ebenso in den Tochterunternehmen ablaufen.

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Um einzelne Verarbeitungen den Tochterunternehmen zuzuweisen, müssen diese zunächst in der Bearbeitungsansicht geöffnet werden. Für den geöffneten Datensatz steht nun eine neue Modulaktion bereit.

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Die Modulaktion 'mit Firmengruppenmitgliedern verknüpfen' öffnet ein Dialogfeld, in dem alle Gruppenmitglieder angezeigt werden, mit denen eine Verknüpfung möglich ist. Datensätze lassen sich jedoch nur dann verknüpfen, wenn alle Gruppenmitglieder derselben Datenschutzgesetzgebung unterliegen. Nur diese Elemente werden auch zur Auswahl angeboten.

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Nach Markierung der gewünschten Mitglieder und Bestätigung des Dialogfeldes mit 'ok' werden die Anpassungen übernommen und die ausgewählte Verarbeitung steht fortan in der Suchliste des Gruppenmitglieds zur Verfügung.

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Suchlistenelemente, die von einem anderen Gruppenmitglied bereit gestellt werden, erscheinen hellblau unterlegt. Sie können wie gewohnt in der Bearbeitungsansicht angezeigt werden. Hier erscheinen sie jedoch im Lesemodus.

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Auf den Lesemodus weist ein gelber Informationsbalken in der Bearbeitungsansicht hin. Durch Doppelklick auf die Informationsleiste, können Sie den Originaldatensatz öffnen und entsprechend bearbeiten. Auch die Funktion 'Datensatz duplizieren' kann verwendet werden, um ein Duplikat des Datensatzes beim aktuellen Mandanten zu erzeugen. Der Ausdruck eines Datensatzes im Lesemodus ist natürlich möglich. Hier werden dann auch die Stammdaten des aktuell ausgewählten Gruppenmitglieds berücksichtigt.

Zusammenfassung

Mit der Bereitstellung einer Funktion zur Wiederverwendung von Registerdatensätzen erweitert DSBbrain2000®v4 die Konzernfunktionalität um eine sinnvolle Option. Gerade bei der Arbeit mit Gruppenstrukturen kann so der Erfassungsaufwand für inhaltlich gleiche Einträge reduziert werden. Nicht zuletzt lässt sich das Konzept aber auch für andere Szenarien der täglichen Datenschutzpraxis verwenden. So ist es über diesen Mechanismus einfach möglich, bestimmten Benutzerkreisen (z.B. Betriebsrat) Leseberechtigungen auf ausgewählte Registerdatensätze zu ermöglichen und dabei die Benutzerberechtigungen trotzdem restriktiv zu erteilen. Auf die genaue Vorgehensweise wird in einem gesonderten Blogbeitrag eingegangen.

DSBbrain2000v4: Datensatzverknüpfungen

von UH 23. November 2011 09:47

Bereits in den ersten Programmversionen von DSBbrain2000® bestand die Möglichkeit, verschiedene Datensätze im Programm miteinander zu verknüpfen. Diese Option beschränkte sich in den ersten beiden Programmversionen auf Verknüpfungen zwischen Datensätze des Nutzerregisters, automatisierten Verarbeitungen, nicht automatisierten Dateien und Schulungen.

Mit der Veröffentlichung von DSBbrain2000®v3 wurden diese Möglichkeiten enorm erweitert. Über den sogenannten Datensatzverknüpfungsbereich war es nun möglich, Datensätze unterschiedlicher Module miteinander zu verbinden. Wird beispielweise im Problemregister ein Problemdatensatz erfasst, so ist mit wenigen Mausklicken eine Verbindung zu einer automatisierten Verarbeitung hergestellt.

Bisher waren die Verknüpfungen nur zwischen Datensätzen möglich, die tatsächlich schon in der Datenbank vorhanden waren. Bei Verknüpfungen mit neuen Datensätzen war es demnach immer notwendig, verschiedene Module zu bedienen.

Diesem Umstand begegnet nun DSBbrain2000®v4. Der Anwender hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der Verknüpfung von Datensätzen auch neue Einträge zu erzeugen. Beispielhaft soll zunächst das Modul 'Schulungen' betrachtet werden.

Im Modul wird eine neue Schulung zur Dokumentation des DSB angelegt. Um Nutzer zuzuordnen ist es in der Regel notwendig, die Nutzer im Modul 'Nutzerregister' zu erfassen und sie mit der jeweiligen Schulung zu verknüpfen. Alternativ kann auch das Modul 'Gruppenzuordnung' Verwendung finden. Ist sich der Benutzer sicher, dass Schulungsteilnehmer noch nicht im Programm erfasst sind, so kann er die entsprechenden Nutzer nun direkt im Schulungsmodul hinzufügen.

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Nach Betätigung der Schaltfläche 'neuen Teilnehmer zuordnen' erlaubt ein angepasster Dialog die Angabe der wichtigsten Daten zum Nutzerdatensatz.

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Durch Bestätigung des Dialoges wird der Nutzer im Hintergrund dem Datenbestand des Nutzerregister hinzugefügt und daraufhin automatisch mit der aktiven Schulung verknüpft.

Das hier demonstrierte beispielhafte Vorgehen ist selbstverständlich auch von anderen Modulen aus möglich. So bietet auch das Modul 'Gruppenzuordnung' Optionen, um bestehende Benutzer mit neuen Schulungen, automatisierten Verarbeitungen und nicht automatisierten Dateien zu verknüpfen.
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Ebenso verhält es sich mit dem Modul 'Register-Explorer'. Neben der bereits bekannten Vorgehensweise beim Erstellen des Organigramms, ist es nun einfacher, das Register automatisierter Verarbeitungen allein vom Modul 'Register-Explorer' aus aufzubauen.

Zu guter Letzt wurden die erweiterte Funktionalität auch in den Datensatzverknüpfungsbereich integriert.

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Das eingehend angesprochene Szenario ist nun noch einfacher realisierbar. Sollte bei der Betrachtung eines Problemdatensatzes im 'Problemregister' ersichtlich werden, dass eine automatisierte Verarbeitung zu erfassen ist, so geschieht dies einfach im Kontext des aktuellen Problems über den Datensatzverknüpfungsbereich.

DSBbrain2000: Zentrale Startseite

von KV 21. November 2011 16:27

In der vierten Version wurde DSBbrain2000® um eine zentrale Startseite erweitert. Die Startseite soll es dem Benutzer ermöglichen, schnell in die Arbeit mit der Software einzusteigen. Aktuell enthält sie vier unterschiedliche Bereiche, welche im Folgenden näher vorgestellt werden. Selbstverständlich wurde bei der Entwicklung Wert auf die Erweiterbarkeit der Funktionalität gelegt. Entsprechend ist es uns zukünftig einfach möglich, andere Informationen auf der Startseite zu integrieren.

Bereich: Neuigkeiten

In diesem Bereich werden die vier neuesten Überschriften von der Blogseite (http://blog.dsbbrain2000.de) angezeigt. Ein einfacher Mausklick auf eine Überschrift öffnet direkt ein Browserfenster, um den verknüpften Eintrag anzuzeigen.

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Die Darstellung der Informationen erfordert eine Internetverbindung.

Bereich: Programmeinstieg

Dieser Abschnitt ist rein informativer Natur und beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Produkt DSBbrain2000® . Die Informationen liegen direkt auf dem Nutzer-PC und müssen nicht über das Internet abgerufen werden. Aufgrund einer offenen HTML-Struktur ist es zukünftig einfach möglich, neue Inhalte für den Informationsbereich verfügbar zu machen.

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Neben häufigen Hintergrundfragen zu DSBbrain2000® finden sich aktuell auch einige technische Anleitungen integriert. Zu diesen zählt beispielsweise auch eine Minianleitung zur Verknüpfungen von E-Mail-Nachrichten mit Datenbankeinträgen.

Bereich: Schnellauswahl

Um in DSBbrain2000® ein neues Modul zu starten, steht in der zentralen Anwendungssymbolleiste der Menüpunkt 'Module' zur Verfügung. Die Module finden sich hier übersichtlich angeordnet und entsprechend ihrer Funktionalität gruppiert. Um das Starten häufig verwendeter Module zu beschleunigen, wurde der Bereich 'Schnellauswahl' eingeführt.
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Der Bereich lässt sich frei durch den Nutzer anpassen. So besteht die Möglichkeit, häufig verwendete Module festzulegen und umzuordnen. Ein Modulstart ist so mit nur einem Mausklick möglich.

Parallel enthält der Bereich 'Schnellauswahl' eine Anzeige für zuletzt geöffnete Module. Die Informationen werden für jeden DSBbrain2000®-Benutzer gespeichert.

Bereich: Meine Aufgaben

Dieser Abschnitt der Startseite liefert Informationen aus dem Modul 'Planungsbericht'. Dabei werden aktive Tagesaufgaben in Abhängigkeit vom angemeldeten Benutzer angezeigt. Der Anwender erhält so einen schnellen Überblick über anstehende Aufgaben, Überprüfungen und Wiedervorlagetermine.

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Innerhalb der Programmeinstellungen von DSBbrain2000® kann diese Ansicht noch weiter angepasst werden. So ist es unter anderem möglich einzuschränken, welche Module Informationen für den Startseitenbereich liefern sollen. Ebenso ist es denkbar, die Anzeige in Abhängigkeit des gewählten Mandanten einzuschränken.

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Auch die generelle Verwendung der Startseite kann durch den Endanwender festgelegt werden. Möchten Sie auf die Anzeige verzichten, so können Sie dies mit wenigen Mausklicken festlegen.

Zusammenfassung

Mit der neuen Programmstartseite von DSBbrain2000® wurde ein zentraler Einstiegspunkt in die Software bereitgestellt. Der Benutzer erhält wichtige Informationen auf einen Blick. Darüberhinaus bekommt er die Möglichkeit, schneller zwischen Modulen und Datensätzen zu navigieren. Durch die offene Architektur sind spätere Erweiterungen ( z.B. Indikatoren zur Einschätzung des Niveaus der Datenschutzorganisation) sehr einfach einzubinden.

DSBbrain2000v4 ab sofort verfügbar

von UH 18. November 2011 11:43

Wir freuen uns, Ihnen die sofortige Verfügbarkeit von DSBbrain2000®v4 ankündigen zu können. Aktive Kunden erhalten die Software direkt über unseren geschützten Downloadbereich.

Wichtige Konzepte sowie Anleitungen, um DSBbrain2000®v4 zu installieren, finden Sie in unserem Blog.

Update auf DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 10:04

Sollten Sie bereits DSBbrain2000®v2 oder DSBbrain2000®v3 einsetzen, so werden nachfolgend die einzelnen Schritte zur Aktualisierung auf die neue Version beschrieben. Für Nutzer von DSBbrain2000® 1.3 besteht kein direkter Migrationspfad auf die aktuelle DSBbrain2000®v4 Software. Sollten Sie immer noch DSBbrain2000® 1.3 im Einsatz haben, nutzen Sie bitte DSBbrain2000®v2 als Zwischenschritt für die Migration. Alternativ können Sie gerne unseren Support kontaktieren.

Die Aktualisierung auf DSBbrain2000®v4 umfasst die Bereiche Programmaktualisierung und Datenbankaktualisierung, welche nachfolgend beschrieben werden.

Programmaktualisierung

Die Installation von DSBbrain2000®v4 ist entsprechend der verfügbaren Installationsanleitung durchzuführen. DSBbrain2000®v4 wird parallel neben DSBbrain2000®v2 installiert, ersetzt jedoch eine bestehende DSBbrain2000®v3-Installation. Im Falle einer Aktualisierung von DSBbrain2000®v2 müssen Sie nach erfolgreicher Migration eine manuelle Deinstallation von DSBbrain2000®v2 durchführen. Begründung findet dieser Schritt im Wechsel des Installationswerkzeuges.

Datenbankaktualisierung

Für die Datenbankaktualisierung installieren Sie zunächst die aktuelle Version des Werkzeugs DBTool entsprechend der Installationsanleitung. Führen Sie die notwendigen Schritte aus, ohne jedoch eine neue Datenbank anzulegen. Nach erfolgreicher Anmeldung am Datenbankserver sollte Ihre aktuelle DSBbrain2000®-Datenbank vorausgewählt sein.

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An der Datenbankversion '1.0' erkennen Sie, dass es sich um eine DSBbrain2000®v2-Datenbank handelt, die bereit ist, aktualisiert zu werden. Im Falle der Versionsnummer '3.0' handelt es sich um eine Datenbank zur Verwendung mit DSBbrain2000®v3.

Bevor Sie jedoch mit der Aktualisierung fortfahren, sollten Sie unbedingt eine Sicherung Ihrer bestehenden Datenbank anfertigen! Sie erledigen dies über den Punkt 'Datenbank sichern' der linken Aufgabenleiste. Legen Sie im angezeigten Dialogfeld einfach einen Dateinamen fest und führen Sie die Datensicherung aus. Durch die Auswahl von 'Backup verifizieren' stellen Sie außerdem sicher, dass der Sicherungsvorgang ordnungsgemäß abgeschlossen wurde.

Wichtig: Eine Datenbanksicherung mit DBTool_SQL2005 kann nur durchgeführt werden, wenn das Werkzeug auf dem gleichen Rechner wie auch der Datenbankserver ausgeführt wird.

Nach erfolgreicher Datensicherung können Sie mit der Aktualisierung der Datenbank fortfahren. Eine Aktualisierung wird dabei über den Punkt 'Datenbank aktualisieren' der linken Aufgabenleiste gestartet. Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn für die ausgewählte Datenbank auch Aktualisierungen vorliegen.

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Im Dialog 'Datenbank aktualisieren' werden Ihnen verfügbare Aktualisierungen angezeigt. Über die Schaltfläche 'Datenbank aktualisieren' starten Sie den Vorgang. Nach erfolgreichem Abschluss trägt die Datenbank die Versionsnummer '4.0' in Anlehnung an die verbundene DSBbrain2000®v4 Version.

Wichtig: Nachdem die Datenbank entsprechend aktualisiert wurde, können Sie diese nicht mehr mit DSBbrain2000®v2 oder DSBbrain2000®v3 verwenden.

Abschließende Aufgaben

Haben Sie eine Aktualisierung von DSBbrain2000®v2 durchgeführt, können Sie DSBbrain2000®v2 sowie die zu DSBbrain2000®v2 zugehörigen DBTools von Ihrem Rechner entfernen.

Starten von DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 09:48

Gestartet wird DSBbrain2000®v4 entweder direkt über das Desktop-Icon oder das entsprechende Element im Windows Startmenü. Starten Sie das Programm zum ersten Mal, werden Sie dazu aufgefordert, Lizenzinformationen bereitzustellen. Dieser Vorgang wird im Artikel zur Installation von DSBbrain2000®v4 näher beschrieben.

Sind die Lizenzinformationen bereits vorhanden, startet DSBbrain2000®v4 mit dem folgendem Bildschirm.

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Der Nutzer wird hier aufgefordert, seine Anmeldedaten einzugeben. Zur erfolgreichen Anmeldung ist es notwendig, Nutzernamen und Passwort anzugeben, wobei hier die Nutzer im Sinne des DSBbrain2000®-Berechtigungskonzeptes gemeint sind. Starten Sie DSBbrain2000®v4 zum ersten Mal, so benötigen Sie zur Anmeldung den Nutzer 'Administrator' in Verbindung mit Passwort 'admin'.

Wichtig: Bitte denken Sie daran, das Passwort des Administratornutzers entsprechend zu ändern!

Bevor Sie sich jedoch erfolgreich anmelden können, muss außerdem das Feld 'aktuelle Serverauswahl' entsprechend gefüllt sein. Die Informationen zum aktiven Server werden dabei aus den Inhalten der Registerkarte 'Servereinstellungen' bezogen. Nutzen Sie diese Registerkarte, um die Serverauswahl zu konfigurieren.

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Generell haben Sie die Möglichkeit, mehrere SQL Server oder Datenbanken für DSBbrain2000® zu registrieren. Zur Verwaltung der einzelnen Server dient der linke Bereich der Programmoberfläche. Die Listenauswahl erlaubt die Selektion des gewünschten Servers. Über die Werkzeugleiste lassen sich Server hinzufügen, bearbeiten und löschen.

Der rechte Einstellungsbereich dient zur Angabe der erforderlichen Daten. Im Feld Server tragen Sie den Namen des SQL Servers ein. Generell besteht dieser Name aus dem aktuellen Computernamen. Je nach Installation kann außerdem ein Instanzname festgelegt worden sein. Im Falle der Standardinstallation des SQL Server 2005 Express lautet der komplette Servername oft '<<COMPUTERNAME>>\SQLEXPRESS'. Nun spezifizieren Sie, wie die Anmeldung am SQL Server erfolgen soll. Windows Authentifizierung nutzt Ihr aktuelles Windows Konto zur Verbindungsherstellung. Alternativ kann die SQL Server eigene Authentifizierung Verwendung finden. Hierfür sind Nutzername und Passwort einzutragen (z.B. Nutzer 'sa'). Wählen Sie im Auswahlfeld 'Datenbank', mit welcher Datenbank Sie sich auf dem Zielserver verbinden wollen. Die Schaltfläche 'Serververbindung testen' ermöglicht Ihnen einen Funktionstest der Serveranmeldung. Über die Schaltfläche 'Standardverbindung' können Sie außerdem festlegen, welcher SQL Server beim Programmstart automatisch voreingestellt werden soll.

Wurden alle Einstellungen getroffen und erfolgreich verifiziert, wechseln Sie zur Registerkarte 'Nutzerdaten', um die Programmanmeldung abzuschließen. Nach erfolgter Anmeldung startet DSBbrain2000®v4 und ermöglicht den Zugriff auf alle Funktionalitäten.

Installation DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 09:38

Um DSBbrain2000®v4 auf Ihrem Rechner installieren zu können, sollten folgenden Voraussetzungen erfüllt sein.

  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 50 MB freier Festplattenspeicher
  • Pentium Prozessor mit 600 MHz (empfohlen 1 GHz)
  • Grafikkarte mit einer Bildschirmauflösung von mindestens 1024x768 (empfohlen 96 DPI)
  • Betriebssystem: Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2

Laden Sie zur Installation die Datei DSBbrain2000v4_Setup.exe aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite. Starten Sie die Installationsroutine auf dem Zielrechner.

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Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen für DSBbrain2000®v4 auf dem Zielsystem erfüllt wurden. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DSBbrain2000®v4-Installation.

Ab Version 4.5 verwendet DSBbrain2000® das .NET Framework 4.0 als Laufzeitumgebung. Die entsprechende Downloaddatei finden Sie unter folgendem Link.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Sollten Sie noch Windows 2000 einsetzen, ist die manuelle Installation des Microsoft .NET Framework Server Pack 1 zwingend notwendig. Im Vorfeld sollte dazu noch das Microsoft Sicherheitsupdate KB835732 eingespielt werden.

Wichtig: Haben Sie bereits DSBbrain2000®v3 auf dem Zielsystem installiert, so wird das Programm automatisch durch die Installationsroutine entfernt, bevor eine Neuinstallation von DSBbrain2000®v4 möglich ist.

Nachdem alle Systemvoraussetzungen erfüllt wurden, läuft die Installation von DSBbrain2000®v4 weitgehend selbstständig. Nach dem Akzeptieren der Lizenzvereinbarungen, dem Festlegen des Programmverzeichnisses sowie des Programmmenüeintrages ist die Setup-Routine bereit zur Installation der notwendigen Dateien. Nach Abschluss können Sie DSBbrain2000®v4 direkt starten.

Starten Sie DSBbrain2000®v4 zum ersten Mal erscheint folgender Dialog zur Angabe der Lizenzinformationen.

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Die Lizenzinformationen können Sie auf unterschiedliche Weise bereitstellen. Grundsätzlich besteht nach wie vor die Möglichkeit, eine Lizenzdatei für DSBbrain2000®v4 über den geschützten Kundenbereich zu generieren. Entsprechend unterstützt obiger Dialog die Bereitstellung der Informationen aus einer Datei. Alternativ können Sie die Datei jedoch direkt aus dem Internet abrufen. Geben Sie dafür Ihre Kundennummer sowie das Passwort an und wählen Sie 'Lizenzinformationen abrufen'. Der Erfolg der Lizenzauswertung wird Ihnen entsprechend signalisiert und Sie sind in der Lage, die Lizenzinformationen abzuspeichern.

Wichtig: DSBbrain2000®v4 verwendet eine andere Lizenzdatei als DSBbrain2000®v3.

Nach Eingabe der Lizenzinformationen wird direkt der zentrale Anmeldungsdialog von DSBbrain2000®v4 eingeblendet. Um fortzufahren stellen Sie sicher, dass der erforderliche Datenbankserver vorhanden ist und dieser nutzbare Datenbanken enthält. Die Installation der Datenbank wird in einem gesonderten Abschnitt beschrieben.

DSBbrain2000v4 Datenbankinstallation

von UH 18. November 2011 09:27

Datenbankserver

Um die Datenbank für DSBbrain2000®v4 bereitzustellen, sollten Sie zunächst über Microsoft SQL Server 2005 Express verfügen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob der Datenbankserver lokal oder im Netzwerk verfügbar ist. Demnach ist es ebenso möglich, einen "größeren Server" zu verwenden, der bereits in Ihrem Netzwerk zur Verfügung steht. Die Datenbank lässt sich ebenso auf einem SQL Server 2008 (R2) verwenden.

Sollten Sie bisher keinen Datenbankserver installiert haben, so können Sie den SQL Server 2005 Express SP3 aus dem Microsoft Downloadbereich beziehen. Die Installation läuft generell assistentengesteuert. Für eine Einzelplatzinstallation müssen die getroffenen Voreinstellungen nicht angepasst werden.

Folgende Systemvoraussetzungen sollten für den Datenbankserver erfüllt werden:

  • min. 192 MB Arbeitsspeicher (empfohlen 512 MB Arbeitsspeicher)
  • 600 MB freier Festplattenspeicher
  • Pentium III Prozessor mit 500 MHz (empfohlen 1 GHz)
  • Betriebssystem: Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2

Wie schon erwähnt, können Sie auch einen SQL Server 2008 verwenden. Je nachdem welchen Sql Server Sie einsetzen, verwenden Sie bitte das entsprechende Werkzeug. Im geschützten Kundenbereich stehen die Installationsroutinen für DBTool_SQL2005 und DBTool_SQL2008 zur Verfügung. Beide unterscheiden sich bezüglich der Systemvoraussetzungen und der verwendeten Bibliotheken.

DBTool_SQL2005

Verfügen Sie über einen Datenbankserver, so können Sie mit der Installation des DBTool_SQL2005-Datenbankwerkzeuges fortfahren. Die Installationsdatei DBTool_SQL2005_Setup.exe laden Sie aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite.

Starten Sie die Datei auf dem Zielrechner.

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Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen auf dem Zielsystem erfüllt sind. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DBTool_SQL2005-Installation.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Die angebotenen Links verweisen jeweils auf die deutsche Version der Komponenten im Microsoft Downloadbereich.

Nachdem alle Systemvoraussetzungen erfüllt wurden, läuft die Installation von DBTOOL_SQL2005 weitgehend selbstständig. Nach Festlegung des Programmverzeichnisses sowie des Programmmenüeintrages ist die Setup-Routine bereit zur Installation der notwendigen Dateien. Nach Abschluss können Sie DBTool_SQL2005 direkt starten.

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Nach dem Start der Anwendung müssen Sie sich zunächst mit dem Datenbankserver verbinden.

Wichtig: Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des Werkzeuges sicherzustellen, sollten Sie für den Datenbankserver Administrationsrechte besitzen.

Geben Sie im Feld 'Server' den Namen des SQL Servers an. Generell besteht dieser Name aus dem aktuellen Computernamen. Je nach Installation kann außerdem ein Instanzname festgelegt worden sein. Im Falle der Standardinstallation des SQL Server 2005 Express lautet der komplette Servername oft '<<COMPUTERNAME>>\SQLEXPRESS'. Nun spezifizieren Sie, wie die Anmeldung am SQL Server erfolgen soll. Windows Authentifizierung nutzt Ihr aktuelles Windows-Konto zur Verbindungsherstellung. Alternativ kann für SQL Server eine eigene Authentifizierung verwendet werden. Hierfür sind Nutzername und Passwort einzutragen (z.B. Nutzer 'sa'). Die Schaltfläche 'Verbindung testen' ermöglicht Ihnen einen Funktionstest der Serveranmeldung.

Nach erfolgreicher Anmeldung besteht eine Serververbindung. Jetzt kann das Anlegen der Datenbank erfolgen.

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Nutzen Sie zum Anlegen einer Datenbank in der linken Aufgabenleiste den Punkt 'Datenbank anlegen'. Folgendes Dialogfeld wird nach Betätigung eingeblendet.

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Legen Sie nun den Namen der Datenbank fest. Standardmäßig verwendet DBTOOL_SQL2005 den Namen 'DSBbrain2000'. Alternativ können Sie jedoch einen anderen Namen vergeben. Dieser beginnt dann immer mit 'DSBbrain2000_' gefolgt von einem nutzerspezifischen Namenszusatz. Über die Schaltfläche 'Datenbank anlegen' wird der Erstellungsprozess gestartet. Bitte haben Sie hier einen Moment Geduld. Der Erstellungsprozess kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nach erfolgreicher Datenbankerstellung kann der Dialog beendet werden. Die Datenbank wird nun in der Hauptansicht von DBTOOL_SQL2005 angezeigt und steht auch über die Datenbankauswahlbox zur Verfügung. Damit sind auch die Voraussetzungen zur Verwendung von DSBbrain2000®v4 geschaffen.

DBTool_SQL2008

Verwenden Sie unser Datenbankwerkzeug auf einem Betriebssystem ab Windows XP, können Sie alternativ DBTool_SQL2008 einsetzen. Diese spezielle Variante kann sowohl mit Sql Server 2005 als auch mit Sql Server 2008 verwendet werden. Die Installationsdatei DBTool_SQL2008_Setup.exe laden Sie aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite.

Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen auf dem Zielsystem erfüllt sind. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DBTool_SQL2008-Installation.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Die angebotenen Links verweisen jeweils auf die deutsche Version der Komponenten im Microsoft Downloadbereich.

über DSBbrain2000

DSBbrain2000® ist  die Software für den Datenschutzbeauftragten. Sie hilft ihm, die tägliche Tätigkeit zu organisieren, notwendige Informationen zu gewinnen und zeitnah die geforderten Nachweise, Register und Dokumentationen zu führen.

DSBbrain2000® ist das Plus an Zeit, Information und Dokumentation für den Datenschutzbeauftragten.