DSBbrain2000v4 - Service Update veröffentlicht

von UH 13. Februar 2012 12:19

Ab sofort können Sie über den geschützten Kundenbereich das neueste Service-Update für DSBbrain2000®v4 herunterladen. Neben Fehlerbehebungen war es uns außerdem möglich, kleinere Kundenwünsche direkt umzusetzen.

Eine vollständige Auflistung aller Änderungen seit Veröffentlichung der Software finden Sie unter http://www.dsbbrain2000.de/Kunde/Download/Programmhistorie.aspx?v=4.0 . Die Installationsdatei enthält sämtliche Programmbestandteile. Sollten Sie eine alte Version von DSBbrain2000®v4 installiert haben, wird diese im Vorfeld automatisch deinstalliert. Das Service-Update betrifft das Anwendungsprogramm. Eine Aktualisierung des Datenbankschemas muss nicht erfolgen.

DSBbrain2000v4: Datensatzverknüpfungen

von UH 23. November 2011 09:47

Bereits in den ersten Programmversionen von DSBbrain2000® bestand die Möglichkeit, verschiedene Datensätze im Programm miteinander zu verknüpfen. Diese Option beschränkte sich in den ersten beiden Programmversionen auf Verknüpfungen zwischen Datensätze des Nutzerregisters, automatisierten Verarbeitungen, nicht automatisierten Dateien und Schulungen.

Mit der Veröffentlichung von DSBbrain2000®v3 wurden diese Möglichkeiten enorm erweitert. Über den sogenannten Datensatzverknüpfungsbereich war es nun möglich, Datensätze unterschiedlicher Module miteinander zu verbinden. Wird beispielweise im Problemregister ein Problemdatensatz erfasst, so ist mit wenigen Mausklicken eine Verbindung zu einer automatisierten Verarbeitung hergestellt.

Bisher waren die Verknüpfungen nur zwischen Datensätzen möglich, die tatsächlich schon in der Datenbank vorhanden waren. Bei Verknüpfungen mit neuen Datensätzen war es demnach immer notwendig, verschiedene Module zu bedienen.

Diesem Umstand begegnet nun DSBbrain2000®v4. Der Anwender hat nun die Möglichkeit, im Rahmen der Verknüpfung von Datensätzen auch neue Einträge zu erzeugen. Beispielhaft soll zunächst das Modul 'Schulungen' betrachtet werden.

Im Modul wird eine neue Schulung zur Dokumentation des DSB angelegt. Um Nutzer zuzuordnen ist es in der Regel notwendig, die Nutzer im Modul 'Nutzerregister' zu erfassen und sie mit der jeweiligen Schulung zu verknüpfen. Alternativ kann auch das Modul 'Gruppenzuordnung' Verwendung finden. Ist sich der Benutzer sicher, dass Schulungsteilnehmer noch nicht im Programm erfasst sind, so kann er die entsprechenden Nutzer nun direkt im Schulungsmodul hinzufügen.

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Nach Betätigung der Schaltfläche 'neuen Teilnehmer zuordnen' erlaubt ein angepasster Dialog die Angabe der wichtigsten Daten zum Nutzerdatensatz.

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Durch Bestätigung des Dialoges wird der Nutzer im Hintergrund dem Datenbestand des Nutzerregister hinzugefügt und daraufhin automatisch mit der aktiven Schulung verknüpft.

Das hier demonstrierte beispielhafte Vorgehen ist selbstverständlich auch von anderen Modulen aus möglich. So bietet auch das Modul 'Gruppenzuordnung' Optionen, um bestehende Benutzer mit neuen Schulungen, automatisierten Verarbeitungen und nicht automatisierten Dateien zu verknüpfen.
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Ebenso verhält es sich mit dem Modul 'Register-Explorer'. Neben der bereits bekannten Vorgehensweise beim Erstellen des Organigramms, ist es nun einfacher, das Register automatisierter Verarbeitungen allein vom Modul 'Register-Explorer' aus aufzubauen.

Zu guter Letzt wurden die erweiterte Funktionalität auch in den Datensatzverknüpfungsbereich integriert.

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Das eingehend angesprochene Szenario ist nun noch einfacher realisierbar. Sollte bei der Betrachtung eines Problemdatensatzes im 'Problemregister' ersichtlich werden, dass eine automatisierte Verarbeitung zu erfassen ist, so geschieht dies einfach im Kontext des aktuellen Problems über den Datensatzverknüpfungsbereich.

DSBbrain2000v4 ab sofort verfügbar

von UH 18. November 2011 11:43

Wir freuen uns, Ihnen die sofortige Verfügbarkeit von DSBbrain2000®v4 ankündigen zu können. Aktive Kunden erhalten die Software direkt über unseren geschützten Downloadbereich.

Wichtige Konzepte sowie Anleitungen, um DSBbrain2000®v4 zu installieren, finden Sie in unserem Blog.

Update auf DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 10:04

Sollten Sie bereits DSBbrain2000®v2 oder DSBbrain2000®v3 einsetzen, so werden nachfolgend die einzelnen Schritte zur Aktualisierung auf die neue Version beschrieben. Für Nutzer von DSBbrain2000® 1.3 besteht kein direkter Migrationspfad auf die aktuelle DSBbrain2000®v4 Software. Sollten Sie immer noch DSBbrain2000® 1.3 im Einsatz haben, nutzen Sie bitte DSBbrain2000®v2 als Zwischenschritt für die Migration. Alternativ können Sie gerne unseren Support kontaktieren.

Die Aktualisierung auf DSBbrain2000®v4 umfasst die Bereiche Programmaktualisierung und Datenbankaktualisierung, welche nachfolgend beschrieben werden.

Programmaktualisierung

Die Installation von DSBbrain2000®v4 ist entsprechend der verfügbaren Installationsanleitung durchzuführen. DSBbrain2000®v4 wird parallel neben DSBbrain2000®v2 installiert, ersetzt jedoch eine bestehende DSBbrain2000®v3-Installation. Im Falle einer Aktualisierung von DSBbrain2000®v2 müssen Sie nach erfolgreicher Migration eine manuelle Deinstallation von DSBbrain2000®v2 durchführen. Begründung findet dieser Schritt im Wechsel des Installationswerkzeuges.

Datenbankaktualisierung

Für die Datenbankaktualisierung installieren Sie zunächst die aktuelle Version des Werkzeugs DBTool entsprechend der Installationsanleitung. Führen Sie die notwendigen Schritte aus, ohne jedoch eine neue Datenbank anzulegen. Nach erfolgreicher Anmeldung am Datenbankserver sollte Ihre aktuelle DSBbrain2000®-Datenbank vorausgewählt sein.

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An der Datenbankversion '1.0' erkennen Sie, dass es sich um eine DSBbrain2000®v2-Datenbank handelt, die bereit ist, aktualisiert zu werden. Im Falle der Versionsnummer '3.0' handelt es sich um eine Datenbank zur Verwendung mit DSBbrain2000®v3.

Bevor Sie jedoch mit der Aktualisierung fortfahren, sollten Sie unbedingt eine Sicherung Ihrer bestehenden Datenbank anfertigen! Sie erledigen dies über den Punkt 'Datenbank sichern' der linken Aufgabenleiste. Legen Sie im angezeigten Dialogfeld einfach einen Dateinamen fest und führen Sie die Datensicherung aus. Durch die Auswahl von 'Backup verifizieren' stellen Sie außerdem sicher, dass der Sicherungsvorgang ordnungsgemäß abgeschlossen wurde.

Wichtig: Eine Datenbanksicherung mit DBTool_SQL2005 kann nur durchgeführt werden, wenn das Werkzeug auf dem gleichen Rechner wie auch der Datenbankserver ausgeführt wird.

Nach erfolgreicher Datensicherung können Sie mit der Aktualisierung der Datenbank fortfahren. Eine Aktualisierung wird dabei über den Punkt 'Datenbank aktualisieren' der linken Aufgabenleiste gestartet. Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn für die ausgewählte Datenbank auch Aktualisierungen vorliegen.

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Im Dialog 'Datenbank aktualisieren' werden Ihnen verfügbare Aktualisierungen angezeigt. Über die Schaltfläche 'Datenbank aktualisieren' starten Sie den Vorgang. Nach erfolgreichem Abschluss trägt die Datenbank die Versionsnummer '4.0' in Anlehnung an die verbundene DSBbrain2000®v4 Version.

Wichtig: Nachdem die Datenbank entsprechend aktualisiert wurde, können Sie diese nicht mehr mit DSBbrain2000®v2 oder DSBbrain2000®v3 verwenden.

Abschließende Aufgaben

Haben Sie eine Aktualisierung von DSBbrain2000®v2 durchgeführt, können Sie DSBbrain2000®v2 sowie die zu DSBbrain2000®v2 zugehörigen DBTools von Ihrem Rechner entfernen.

Starten von DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 09:48

Gestartet wird DSBbrain2000®v4 entweder direkt über das Desktop-Icon oder das entsprechende Element im Windows Startmenü. Starten Sie das Programm zum ersten Mal, werden Sie dazu aufgefordert, Lizenzinformationen bereitzustellen. Dieser Vorgang wird im Artikel zur Installation von DSBbrain2000®v4 näher beschrieben.

Sind die Lizenzinformationen bereits vorhanden, startet DSBbrain2000®v4 mit dem folgendem Bildschirm.

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Der Nutzer wird hier aufgefordert, seine Anmeldedaten einzugeben. Zur erfolgreichen Anmeldung ist es notwendig, Nutzernamen und Passwort anzugeben, wobei hier die Nutzer im Sinne des DSBbrain2000®-Berechtigungskonzeptes gemeint sind. Starten Sie DSBbrain2000®v4 zum ersten Mal, so benötigen Sie zur Anmeldung den Nutzer 'Administrator' in Verbindung mit Passwort 'admin'.

Wichtig: Bitte denken Sie daran, das Passwort des Administratornutzers entsprechend zu ändern!

Bevor Sie sich jedoch erfolgreich anmelden können, muss außerdem das Feld 'aktuelle Serverauswahl' entsprechend gefüllt sein. Die Informationen zum aktiven Server werden dabei aus den Inhalten der Registerkarte 'Servereinstellungen' bezogen. Nutzen Sie diese Registerkarte, um die Serverauswahl zu konfigurieren.

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Generell haben Sie die Möglichkeit, mehrere SQL Server oder Datenbanken für DSBbrain2000® zu registrieren. Zur Verwaltung der einzelnen Server dient der linke Bereich der Programmoberfläche. Die Listenauswahl erlaubt die Selektion des gewünschten Servers. Über die Werkzeugleiste lassen sich Server hinzufügen, bearbeiten und löschen.

Der rechte Einstellungsbereich dient zur Angabe der erforderlichen Daten. Im Feld Server tragen Sie den Namen des SQL Servers ein. Generell besteht dieser Name aus dem aktuellen Computernamen. Je nach Installation kann außerdem ein Instanzname festgelegt worden sein. Im Falle der Standardinstallation des SQL Server 2005 Express lautet der komplette Servername oft '<<COMPUTERNAME>>\SQLEXPRESS'. Nun spezifizieren Sie, wie die Anmeldung am SQL Server erfolgen soll. Windows Authentifizierung nutzt Ihr aktuelles Windows Konto zur Verbindungsherstellung. Alternativ kann die SQL Server eigene Authentifizierung Verwendung finden. Hierfür sind Nutzername und Passwort einzutragen (z.B. Nutzer 'sa'). Wählen Sie im Auswahlfeld 'Datenbank', mit welcher Datenbank Sie sich auf dem Zielserver verbinden wollen. Die Schaltfläche 'Serververbindung testen' ermöglicht Ihnen einen Funktionstest der Serveranmeldung. Über die Schaltfläche 'Standardverbindung' können Sie außerdem festlegen, welcher SQL Server beim Programmstart automatisch voreingestellt werden soll.

Wurden alle Einstellungen getroffen und erfolgreich verifiziert, wechseln Sie zur Registerkarte 'Nutzerdaten', um die Programmanmeldung abzuschließen. Nach erfolgter Anmeldung startet DSBbrain2000®v4 und ermöglicht den Zugriff auf alle Funktionalitäten.

Installation DSBbrain2000v4

von UH 18. November 2011 09:38

Um DSBbrain2000®v4 auf Ihrem Rechner installieren zu können, sollten folgenden Voraussetzungen erfüllt sein.

  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 50 MB freier Festplattenspeicher
  • Pentium Prozessor mit 600 MHz (empfohlen 1 GHz)
  • Grafikkarte mit einer Bildschirmauflösung von mindestens 1024x768 (empfohlen 96 DPI)
  • Betriebssystem: Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2

Laden Sie zur Installation die Datei DSBbrain2000v4_Setup.exe aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite. Starten Sie die Installationsroutine auf dem Zielrechner.

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Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen für DSBbrain2000®v4 auf dem Zielsystem erfüllt wurden. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DSBbrain2000®v4-Installation.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Sollten Sie noch Windows 2000 einsetzen, ist die manuelle Installation des Microsoft .NET Framework Server Pack 1 zwingend notwendig. Im Vorfeld sollte dazu noch das Microsoft Sicherheitsupdate KB835732 eingespielt werden.

Wichtig: Haben Sie bereits DSBbrain2000®v3 auf dem Zielsystem installiert, so wird das Programm automatisch durch die Installationsroutine entfernt, bevor eine Neuinstallation von DSBbrain2000®v4 möglich ist.

Nachdem alle Systemvoraussetzungen erfüllt wurden, läuft die Installation von DSBbrain2000®v4 weitgehend selbstständig. Nach dem Akzeptieren der Lizenzvereinbarungen, dem Festlegen des Programmverzeichnisses sowie des Programmmenüeintrages ist die Setup-Routine bereit zur Installation der notwendigen Dateien. Nach Abschluss können Sie DSBbrain2000®v4 direkt starten.

Starten Sie DSBbrain2000®v4 zum ersten Mal erscheint folgender Dialog zur Angabe der Lizenzinformationen.

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Die Lizenzinformationen können Sie auf unterschiedliche Weise bereitstellen. Grundsätzlich besteht nach wie vor die Möglichkeit, eine Lizenzdatei für DSBbrain2000®v4 über den geschützten Kundenbereich zu generieren. Entsprechend unterstützt obiger Dialog die Bereitstellung der Informationen aus einer Datei. Alternativ können Sie die Datei jedoch direkt aus dem Internet abrufen. Geben Sie dafür Ihre Kundennummer sowie das Passwort an und wählen Sie 'Lizenzinformationen abrufen'. Der Erfolg der Lizenzauswertung wird Ihnen entsprechend signalisiert und Sie sind in der Lage, die Lizenzinformationen abzuspeichern.

Wichtig: DSBbrain2000®v4 verwendet eine andere Lizenzdatei als DSBbrain2000®v3.

Nach Eingabe der Lizenzinformationen wird direkt der zentrale Anmeldungsdialog von DSBbrain2000®v4 eingeblendet. Um fortzufahren stellen Sie sicher, dass der erforderliche Datenbankserver vorhanden ist und dieser nutzbare Datenbanken enthält. Die Installation der Datenbank wird in einem gesonderten Abschnitt beschrieben.

DSBbrain2000v4 Datenbankinstallation

von UH 18. November 2011 09:27

Datenbankserver

Um die Datenbank für DSBbrain2000®v4 bereitzustellen, sollten Sie zunächst über Microsoft SQL Server 2005 Express verfügen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob der Datenbankserver lokal oder im Netzwerk verfügbar ist. Demnach ist es ebenso möglich, einen "größeren Server" zu verwenden, der bereits in Ihrem Netzwerk zur Verfügung steht. Die Datenbank lässt sich ebenso auf einem SQL Server 2008 (R2) verwenden.

Sollten Sie bisher keinen Datenbankserver installiert haben, so können Sie den SQL Server 2005 Express SP3 aus dem Microsoft Downloadbereich beziehen. Die Installation läuft generell assistentengesteuert. Für eine Einzelplatzinstallation müssen die getroffenen Voreinstellungen nicht angepasst werden.

Folgende Systemvoraussetzungen sollten für den Datenbankserver erfüllt werden:

  • min. 192 MB Arbeitsspeicher (empfohlen 512 MB Arbeitsspeicher)
  • 600 MB freier Festplattenspeicher
  • Pentium III Prozessor mit 500 MHz (empfohlen 1 GHz)
  • Betriebssystem: Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2

Wie schon erwähnt, können Sie auch einen SQL Server 2008 verwenden. Je nachdem welchen Sql Server Sie einsetzen, verwenden Sie bitte das entsprechende Werkzeug. Im geschützten Kundenbereich stehen die Installationsroutinen für DBTool_SQL2005 und DBTool_SQL2008 zur Verfügung. Beide unterscheiden sich bezüglich der Systemvoraussetzungen und der verwendeten Bibliotheken.

DBTool_SQL2005

Verfügen Sie über einen Datenbankserver, so können Sie mit der Installation des DBTool_SQL2005-Datenbankwerkzeuges fortfahren. Die Installationsdatei DBTool_SQL2005_Setup.exe laden Sie aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite.

Starten Sie die Datei auf dem Zielrechner.

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Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen auf dem Zielsystem erfüllt sind. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DBTool_SQL2005-Installation.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Die angebotenen Links verweisen jeweils auf die deutsche Version der Komponenten im Microsoft Downloadbereich.

Nachdem alle Systemvoraussetzungen erfüllt wurden, läuft die Installation von DBTOOL_SQL2005 weitgehend selbstständig. Nach Festlegung des Programmverzeichnisses sowie des Programmmenüeintrages ist die Setup-Routine bereit zur Installation der notwendigen Dateien. Nach Abschluss können Sie DBTool_SQL2005 direkt starten.

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Nach dem Start der Anwendung müssen Sie sich zunächst mit dem Datenbankserver verbinden.

Wichtig: Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des Werkzeuges sicherzustellen, sollten Sie für den Datenbankserver Administrationsrechte besitzen.

Geben Sie im Feld 'Server' den Namen des SQL Servers an. Generell besteht dieser Name aus dem aktuellen Computernamen. Je nach Installation kann außerdem ein Instanzname festgelegt worden sein. Im Falle der Standardinstallation des SQL Server 2005 Express lautet der komplette Servername oft '<<COMPUTERNAME>>\SQLEXPRESS'. Nun spezifizieren Sie, wie die Anmeldung am SQL Server erfolgen soll. Windows Authentifizierung nutzt Ihr aktuelles Windows-Konto zur Verbindungsherstellung. Alternativ kann für SQL Server eine eigene Authentifizierung verwendet werden. Hierfür sind Nutzername und Passwort einzutragen (z.B. Nutzer 'sa'). Die Schaltfläche 'Verbindung testen' ermöglicht Ihnen einen Funktionstest der Serveranmeldung.

Nach erfolgreicher Anmeldung besteht eine Serververbindung. Jetzt kann das Anlegen der Datenbank erfolgen.

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Nutzen Sie zum Anlegen einer Datenbank in der linken Aufgabenleiste den Punkt 'Datenbank anlegen'. Folgendes Dialogfeld wird nach Betätigung eingeblendet.

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Legen Sie nun den Namen der Datenbank fest. Standardmäßig verwendet DBTOOL_SQL2005 den Namen 'DSBbrain2000'. Alternativ können Sie jedoch einen anderen Namen vergeben. Dieser beginnt dann immer mit 'DSBbrain2000_' gefolgt von einem nutzerspezifischen Namenszusatz. Über die Schaltfläche 'Datenbank anlegen' wird der Erstellungsprozess gestartet. Bitte haben Sie hier einen Moment Geduld. Der Erstellungsprozess kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nach erfolgreicher Datenbankerstellung kann der Dialog beendet werden. Die Datenbank wird nun in der Hauptansicht von DBTOOL_SQL2005 angezeigt und steht auch über die Datenbankauswahlbox zur Verfügung. Damit sind auch die Voraussetzungen zur Verwendung von DSBbrain2000®v4 geschaffen.

DBTool_SQL2008

Verwenden Sie unser Datenbankwerkzeug auf einem Betriebssystem ab Windows XP, können Sie alternativ DBTool_SQL2008 einsetzen. Diese spezielle Variante kann sowohl mit Sql Server 2005 als auch mit Sql Server 2008 verwendet werden. Die Installationsdatei DBTool_SQL2008_Setup.exe laden Sie aus dem geschützten Kundenbereich unserer Internetseite.

Das Installationsprogramm wird zunächst überprüfen, ob alle Systemvoraussetzungen auf dem Zielsystem erfüllt sind. Fehlende Systemkomponenten versucht es, von unserer Internetseite nachzuladen und zu installieren. Möchten Sie die Konfiguration dieser Bestandteile manuell durchführen, installieren Sie bitte folgende Komponenten im Vorfeld der DBTool_SQL2008-Installation.

Stellen Sie bei der manuellen Installation sicher, dass die korrekte Sprachversion ausgewählt wurde. Die angebotenen Links verweisen jeweils auf die deutsche Version der Komponenten im Microsoft Downloadbereich.

Neues Modul: Planungsbericht

von UH 9. November 2011 13:00

Mit dem neuen Modul 'Planungsbericht' wird DSBbrain2000® um ein Werkzeug erweitert, welches zur Anzeige und Übersicht anstehender Aufgaben und Termine verwendet werden kann. Es stellt damit eine gute Ergänzung zum bereits vorhandenen Modul 'Tätigkeitsbericht' dar, welches erledigte Aufgaben zurückliegend betrachtet.

Wie funktioniert der 'Planungsbericht'?

Beim Modul 'Planungsbericht' handelt es sich um ein reines Berichtswerkzeug. Bevor dem Nutzer Ergebnisse angezeigt werden, ist es zunächst notwendig, die Berichtseinstellungen anzupassen. Vor allem die Angabe des Berichtszeitraumes ist ein entscheidendes Filterkriterium.

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Innerhalb des angegebenen Zeitraumes werden alle Elemente abgerufen, deren Bearbeitung nicht abgeschlossen wurde. Dabei bedient sich das Modul 'Planungsbericht' der bereits vorhandenen DSBbrain2000®-Module. So werden beispielsweise alle Module mit Wiedervorlagefunktion ('Problemregister', 'Anfragen Betroffener', 'Erteilung von Auskünften') abgefragt. Zurückgeliefert werden alle Datensätze mit aktiver Wiedervorlage im Berichtszeitraum. Auch Datensätze aus den Modulen 'automatisierte Verarbeitungen' und 'nicht automatisierte Dateien', deren Überprüfung im gewählten Zeitraum ansteht, erscheinen in einer einheitlichen Ergebnisliste.

Selbstverständlich finden sich auch die Aufgaben des neuen Moduls 'Aufgabenverwaltung' in der Ergebnisliste integriert. Über die Berichtseinstellung kann die Abfrage der Elemente feingliedrig abgestimmt werden. So lassen sich ungewünschte Module komplett ausblenden. Auch die Einschränkung nach Mandanten ist ohne weiteres möglich. Generell zeigt die Ergebnisliste immer auch alle überfälligen Aufgaben an. Der Nutzer kann dies jedoch durch Angabe eines Suchparameters verhindern.

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Ergebnisse werden, wie in DSBbrain2000® bekannt, in einer Suchliste dargestellt. Diese kann der Anwender entsprechend sortieren und gruppieren. Zusätzlich zum bekannten Listenexport gibt es eine erweiterte Excel-Exportfunktion. Diese Funktion ist dabei in der Lage, die vorgenommenen Gruppen- und Sortierungseinstellungen in das Excel-Dokument zu übernehmen. Eine weitere Datenaufbereitung bzw. Datenanalyse wird so sehr einfach möglich.

Selbstverständlich sind die Einträge der Ergebnisliste mit den dahinterliegenden Datensätzen verknüpft. Ein Doppelklick reicht aus, um den Zieldatensatz im jeweiligen Modul zu öffnen.

Zusammenfassung

Mit dem neuen Modul 'Planungsbericht' ist es sehr einfach möglich, zukünftige Aufgaben zu visualisieren und zu planen. Der Endanwender hat nur ein einzelnes Werkzeug, um den Fortschritt von Aufgaben, Wiedervorlagen oder anstehenden Überprüfungen über alle relevanten DSBbrain2000®–Module hinweg zu überwachen. Die Abschätzung anstehender Aufgaben wird so viel einfacher möglich. Parallel zum 'Tätigkeitsbericht' kann der Nutzer nun auch eine Aufwandsschätzung für das kommende Jahr bei der Geschäftsleitung abliefern.

DSBbrain2000v4-Ankündigung

von UH 25. Oktober 2011 09:18

Nach nunmehr einem Jahr intensiver Arbeit an DSBbrain2000® freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Entwicklungsarbeiten nunmehr abgeschlossen sind. Wieder einmal haben wir Ihre wertvollen Anregungen aufgenommen, um unsere Datenschutzsoftware noch effizienter und funktioneller zu machen. Nicht weniger als drei neue Module wurden integriert. Außerdem wurden Funktionen verbessert und uns bekannte Fehler behoben.

Eine wichtige Neuerung in DSBbrain2000®v4 stellt das Modul 'Aufgabenverwaltung' dar. Mit diesem Modul erhält der Benutzer ein umfangreiches Werkzeug, um Aufgaben zu definieren, nachzuverfolgen und zu delegieren. Die Pflege und Bearbeitung erfolgt analog unseres Benutzerkonzeptes in einem eigenen Modul. Ferner haben wir Möglichkeiten integriert, um Aufgabenpakete mit bestehenden Datensätzen (z.B. Problemregister, automatisierte Verarbeitungen) zu verknüpfen. Für die Anpassung und Bearbeitung dieser Pakete müssen Sie jedoch das aktuelle Modul nicht verlassen. Die gesamte Funktionalität wird direkt über den Datensatzverknüpfungsbereich bereitgestellt.

In den Gesprächen mit unseren Kunden stand ein weiterer Modulwunsch ganz oben auf der Hitliste. Das Modul 'Planungsbericht' ermöglicht es, eine Aufgabenübersicht für einen frei wählbaren Zeitraum in der Zukunft zu generieren. Dabei aggregiert das Modul sämtliche aufgabenbezogenen Daten aus DSBbrain2000®. So werden zukünftige Wiedervorlage- bzw. Prüfungstermine genauso integriert wie die Einzelaufgaben aus der neuen Aufgabenverwaltung. Die Elemente lassen sich sortieren, gruppieren und letztendlich in ein Excel-Dokument ausgeben. Einer weiteren grafischen Aufbereitung des Datenstammes steht somit nichts mehr im Wege.

Mit DSBbrain2000®v4 wird es fortan eine zentrale Startseite geben. Diese soll es dem Nutzer erleichtern, seine tägliche Arbeit in DSBbrain2000® zu beginnen. Die Startseite enthält unterschiedliche Inhaltsbereiche, welche den Fokus auf Bedienungseffizienz legen. So bietet die Startseite einen Bereich zur Verwaltung sogenannter Modul-Favoriten. Hier können Sie häufig benutzte Module ablegen und den Start dieser mit nur einem Mausklick durchführen. Ein wichtiger Informationsbereich stellt 'Meine Aufgaben' dar. In diesem Bereich werden Ihnen die aktuellen bzw. überfälligen Aufgaben des Tages angezeigt. Von hier aus gelangen Sie sehr schnell zu den verknüpften Modulen.

Im Bereich Funktionalität gibt es auch an vielen Stellen Verbesserungen. Sollten Sie mit DSBbrain2000® Konzern- oder Firmengruppenstrukturen verwalten, so haben Sie fortan die Möglichkeit, automatisierte Verarbeitungen und nicht automatisierte Dateien anderen Gruppenmitgliedern zur Verfügung zu stellen. Sie sparen sich so die Mehrfacherfassung und vermindern die Redundanz. Im Übrigen kann diese Funktionserweiterung auch hilfreich sein, um definierten Benutzerkreisen (z.B. Betriebsrat) einen Nur-Lese-Zugriff auf bestimmte automatisierte Verarbeitungen bzw. nicht automatisierte Dateien zu gewähren. Weitere Funktionsanpassungen betreffen das Dienstleisterregister, welches nun mit einer Wiedervorlagefunktion für bestehende Verträge ausgerüstet ist.

Der Funktionsumfang von DSBbrain2000® wurde für die vierte Version an vielen Stellen erweitert. Um möglichst schnell die Vorzüge der neuen Software kennen zu lernen, möchten wir Sie auf die kommende Produktschulung hinweisen. Diese findet bereits Ende November statt.

Aktuell befindet sich unser Entwicklungsteam noch in letzten Kompatibilitätstests. Wir sind zuversichtlich, DSBbrain2000®v4 in den ersten Novemberwochen veröffentlichen zu können. Über die Verfügbarkeit wird Sie ein Newsletter informieren. Außerdem beginnen wir damit, die einzelnen Neuerungen detailliert auf unserer Blogseite vorzustellen.

IT-Compliance in der Unternehmenspraxis - 01.12.2011/02.12.2011

von UH 25. Oktober 2011 08:37

Beurteilung des Zusammenwirkens von Datenschutz und Datensicherheit durch den Datenschutzbeauftragten

Die weltweit verfügbaren elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten bieten ihren Nutzern reihenweise Vorteile: einfache schriftliche Kommunikation per E-Mail, Abrufen von Informationen und verschiedensten Dienstleistungen aus dem Internet, Mobilität ohne Grenzen. Leider bergen diese Technologien Risiken, die vom Konsumenten nur marginal wahrnehmbar sind. Ohne Unterstützung durch Methoden des Selbstdatenschutzes sind Betroffene Manipulationen, Datenspionage und Zensur ausgeliefert. Im Sinne der Selbstregulierung erhält das Berufsbild des Datenschutzbeauftragten neue Inhalte (dargestellt auch in den Gutachten zur Gestaltung eines modernen Datenschutzrechts). Er informiert über datenschutzkonforme Produkte, er berät den Mitarbeiter bei der Umsetzung verschiedener Aspekte des Selbstdatenschutzes und er hilft, die Eigenverantwortung des Verbrauchers zu verbessern.

Die Anmeldung für diesen Workshop erfolgt über unseren Seminarpartner Seminare Dr. Peter Reif (www.reif-seminare.de). Der Workshop findet in Köln statt.

über DSBbrain2000

DSBbrain2000® ist  die Software für den Datenschutzbeauftragten. Sie hilft ihm, die tägliche Tätigkeit zu organisieren, notwendige Informationen zu gewinnen und zeitnah die geforderten Nachweise, Register und Dokumentationen zu führen.

DSBbrain2000® ist das Plus an Zeit, Information und Dokumentation für den Datenschutzbeauftragten.